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Seminare

Im ITI „Biotechnik“ der NAAN fand ein praktischer Workshop zu ethischen Fragen im Zusammenhang mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz in der wissenschaftlichen Arbeit statt

Am Ingenieur- und Technologieinstitut „Biotechnik“ der Nationalen Akademie der Agrarwissenschaften der Ukraine fand ein praktischer Workshop zu ethischen Fragen im Zusammenhang mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz in der wissenschaftlichen Arbeit statt

Am Ingenieur- und Technologieinstitut „Biotechnik“ der Nationalen Akademie der Agrarwissenschaften der Ukraine (NAAN) fand ein praktischer Workshop zum Thema „Ethik bei der Nutzung von ChatGPT, Scite, Elicit und SciSpace bei der Erstellung wissenschaftlicher Texte“ statt, an dem rund 40 Teilnehmer teilnahmen.
Im Rahmen der Veranstaltung wurden aktuelle Fragen zum Einsatz von KI-Tools in der wissenschaftlichen Arbeit, zur akademischen Integrität, zur Informationssicherheit sowie zu den ethischen Aspekten der Nutzung moderner KI-Dienste bei der Erstellung wissenschaftlicher Publikationen erörtert.
Andrij Panko – Doktor der Chemischen Wissenschaften, leitender Forscher und leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung für physikalisch-chemische Geomechanik am F. D. Ovcharenko der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine, leitete den Vortrag. Er skizzierte die aktuellen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Einführung von Technologien der künstlichen Intelligenz, wies auf die Frage des verantwortungsvollen Umgangs mit KI-Tools hin und betonte die Notwendigkeit, eine Kultur des sicheren Umgangs mit diesen Technologien zu etablieren.
Der Vortrag von Hanna Truba „Von der akademischen Integrität zur Informationssicherheit: Risiken des Einsatzes künstlicher Intelligenz im wissenschaftlichen Schreiben“ widmete sich den akademischen, ethischen und informationsbezogenen Risiken der Anwendung generativer künstlicher Intelligenz.Besonderes Augenmerk wurde auf die Besonderheiten der Nutzung der Dienste ChatGPT, Scite, Elicit und SciSpace sowie auf Fragen der Zuverlässigkeit wissenschaftlicher Informationen, der Verantwortung des Autors, des Datenschutzes und der Einhaltung der Grundsätze der wissenschaftlichen Integrität gelegt.
An dem Seminar nahm auch Jurij Michailowitsch Nosenko teil – Leiter der Abteilung für wissenschaftliche Unterstützung der innovativen Entwicklung im Präsidium der Nationalen Akademie der Agrarwissenschaften der Ukraine –, der sich an der fachlichen Diskussion über die aktuellen Herausforderungen der digitalen Transformation der Wissenschaft beteiligte.
Das praxisorientierte Seminar bot eine Plattform für eine konstruktive Diskussion über die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes künstlicher Intelligenz in der modernen wissenschaftlichen Arbeit. Die Teilnehmer erörterten die Perspektiven der Integration von KI-Tools in die Forschungspraxis und betonten dabei die Notwendigkeit, technologische Möglichkeiten mit den Grundsätzen der akademischen Integrität, der Berufsethik und der Informationssicherheit in Einklang zu bringen.
Wenn es sich hierbei um eine Veröffentlichung speziell für die Seite des Instituts handelt, würde ich den Text noch etwas „lebendiger“ gestalten: Ich würde Informationen über die angeregte Diskussion und praktische Fallbeispiele hinzufügen und betonen, dass es sich nicht nur um eine Vortragsreihe handelte, sondern um ein interaktives Seminar mit praktischen Empfehlungen für Wissenschaftler. Das würde die Nachricht zeitgemäßer und für die Leser interessanter machen.